Aussensicht

Götz Arlt

«Selbstgesteuertes Lernen kann im Atelierkonzept besonders erfolgreich vermittelt werden. Dass der entsprechende Raum diese Pädagogik positiv unterstützen kann, zeigt der Neubau unserer Schule aus dem Jahr 2016. Ich wünsche der Sekundarschule Pratteln, dass ihre wertvolle pädagogische Arbeit in die Ausarbeitung des pädagogischen Raumkonzepts für ihren Neubau entsprechend einfliessen kann!»

Götz Arlt, Schulleiter Sekundarschule Sandgruben, Basel

Stephan Burgunder

«Die Schule der Zukunft hat nur noch wenig gemein mit der Schule, die ich einst besuchte. Offenere Unterrichtskonzepte verlangen eine flexible Gestaltung der Arbeitsräume. Eine moderne und innovative Gemeinde wie Pratteln braucht neue und zukunftsgerichtete Lernformen und die dazu passenden Räumlichkeiten.»

Stephan Burgunder, Gemeindepräsident, Gemeinde Pratteln

Toni Nyffenegger

«In 10 Jahren finden wir Berufe vor, von denen wir heute noch gar nicht wissen, dass es sie geben wird. Durch die verstärkte Förderung der überfachlichen Kompetenzen im Sinne des LP21 – damit meine ich die Personalen-, Sozialen-, Methoden- und Lernkompetenzen – erwerben die Lernenden „Schlüsselkompetenzen“, welche für Ihre private- und berufliche Laufbahn entscheidend sind. Das Konzept der „Lernlandschaft“ bietet ideale Strukturen und Möglichkeiten, den Unterricht und die Rolle der Lehrperson diesbezüglich weiterzuentwickeln.»

Toni Nyffenegger, Dozent pädagogische Hochschule – Unterricht- und Schulentwicklung Mitglied des Beratungsteams Schulentwicklung.ch

Philipp Iten

«Ich habe die Sekundarschule Pratteln mehrmals besuchen dürfen und das Konzept Lernlandschaften in der Umsetzung vor Ort als richtungsweisend und authentisch erlebt. Aus meiner Sicht bietet das pädagogisch-organisatorische Modell der Sekundarschule Pratteln in dieser Form optimale Voraussetzungen für selbstbestimmtes und selbstverantwortliches Lernen.»

Philipp Iten, Vorsitz Schulleitungskonferenz, Schulleitung Bezirksschule, Schule Möhlin

«Spreche ich jetzt mit einer Schülerin des Leistungszuges A oder mit einem Schüler des Leistungszuges E? Ich konnte keinen Unterschied feststellen. Das selbstorganisierte Lernen und die grosszügig gehaltenen Lernräume machen es möglich. Sie bewirken ein Wohlbefinden, motivieren, öffnen den Geist und bieten Raum fürs Lernen. Solche Schul-T-räume wünsche ich mir für unsere Kinder und Jugendlichen!»

Caroline Fahrni, Schulleiterin Primarschule Kerzers